Petitionen - noch zu Zeichnen

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Abgelaufene Petitionen

04.06.2012 (Montag)

Petition: Verbraucherschutz - Verbot der Nanotechnologie im Textilgewerbe und im Gesundheitswesen

04.06.2012 - 03.07.2012

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen ...die Nanotechnologie im Textilgewerbe und im Gesundheitswesen zu verbieten.

 

Begründung

Denn die Gefahren der Millionen Millimeter kleinen Partikel auf das menschliche Lungensystem ist nicht ausreichend erforscht. Die Gefahren können weitaus schlimmer sein als das Asbest der 70er Jahre.

 

Link zur Petition

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?PHPSESSID=b96120bef2ae4f023c03087a8047f079&action=petition;sa=details;petition=24147

03.04.2012 (Dienstag)

Petition: Verbraucherschutz - Kennzeichnung von ESL-Milch

03.04.2012 - 12.06.2012

Begründung

ESL-Milch (Extended shelf life - sinngemäß: Verlängertes Leben in der Auslage) ist eine Milch, die höher erhitzt wird als traditionell hergestellte Frischmilch und deren Haltbarkeit (in der Regel 3 Wochen) zwischen der von Frischmilch (1 Woche) und H-Milch (3-6 Monaten) liegt. In den letzten Jahren haben immer mehr Hersteller die traditionell hergestellte Frischmilch aus den Regalen verbannt und durch ESL-Milch ersetzt, da sich diese länger verkaufen lässt. In vielen Discounter ist mittlerweile nur noch ESL-Milch in den Kühlregalen zu finden, in diesen Geschäften kann also keine traditionelle Frischmilch mehr verkauft werden.

Da durch die höhere Erhitzung der Milch mindestens 10 % der enthaltenen Vitamine verloren gehen und der Geschmack etwas an H-Milch erinnert, sollte ESL-Milch nicht mehr als Frischmilch bezeichnet werden dürfen. Diese Bezeichnungsänderung soll auch dem Verbraucherschutz dienen, weil die jetzige Kennzeichnung nur schwer darauf schließen lässt, dass es sich um ESL-Milch handelt. (das Fordern auch die Verbraucherschutzzentralen).

Die bisherige Kennzeichnung sieht meist wie folgt aus: Frische Vollmilch - länger haltbar

Mein Vorschlag zur besseren Kennzeichnung wäre:
Vollmilch
ESL - Länger haltbar

Fettarme Milch
ESL - Länger haltbar

So sollte der Schriftzug ESL - Länger haltbar auf der Voderseite der Verpackung gut sichtbar aufgedruckt werden.

Bitte setzen Sie diese Petition um, damit der Verbraucher leichter erkennen kann, welche Milch er kauft.

 

Ende der Mitzeichnungsfrist:

12.06.2012

 

Hauptpetent:

Krämer, Johannes

 

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09.03.2011 (Mittwoch)

Petition: Umwelt und Gesundheit - Verbot von offenen Kühlgeräten im Handel

09.03.2011 - 24.04.2011

Begründung

Offene Kühlgeräte (z.B. für Tiefkühlprodukte, Wurst, Milchprodukte usw.) verschwenden Energie, da die kühle Luft sich mit der Umgebung ausgleicht.
Die Maßnahme würde die Klimaziele der Bundesrepublik unterstützen.

Eine kurze Übergangsfrist sollte genügen, da die Maßnahme auch im Interesse des Handels liegt: durch die Energieeinsparung würden sich die Kosten amortisieren.
Auch eine Umrüstung (Ausstattung mit Türen) bestehender offener Kühlgeräte wäre denkbar.

Ein Nachteil für die Kunden bzw. den Umsatz des Händlers entsteht nicht, da die Kühlgeräte mit Glastüren ausgestattet werden können, die einfach zu öffnen sind.
Auch entsteht kein Nachteil gegenüber einem anderen Händler, da alle dem Verbot unterliegen.

Desweiteren sollten auch Effizienzvorgaben für solche Kühlgeräte beschlossen werden.

 

Ende der Mitzeichnungsfrist:

19.04.2011

 

Hauptpetent:

Hiller, Matthias

 

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07.03.2011 (Montag)

Petition: Kraftfahrzeugtechnik - Aus-/Nachrüstung aller Kraftfahrzeuge mit Start-Stopp-Automatik

07.03.2011 - 19.04.2011

Begründung

Viel zu häufig erlebt man Verstöße gegen die StVO der Form, dass Führer von Kraftfahrzeugen mit Verbrennungsmotor vor Geschäften, geschlossenen Bahnübergängen oder gar zur Führung von Gesprächen auf offener Straße mit laufendem Motor stehen bleiben.

Es bietet sich hier eine Möglichkeit mit einfachsten Mitteln die Abgas-, Partikel- und Schallemissionen erheblich einzuschränken.

 

Ende der Mitzeichnungsfrist:

06.04.2011

 

Hauptpetent:

Weißer, Frank

 

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05.03.2011 (Samstag)

Petition: Energiewirtschaft - "Seekabel" als Bestandteil alternativer Stromversorgung

05.03.2011 - 20.04.2011

Begründung

Begründung: Einige Bundesländer verstärken den Ausbau der Windenergie in der, meiner Meinung nach trügerischen, Hoffnung, den Bürgern dadurch „sauberen Strom“ anbieten zu können. Leider ist jedoch stets der Betrieb eines konventionellen, flexiblen und zuverlässigen Energielieferanten im Hintergrund von Nöten, um bei Windausfall und der daraus resultierenden schwankenden Stromversorgung den Bedarf abdecken zu können. Kommt, wie in Brandenburg beschlossen, zusätzlich der geplante Ausbau von Windkraftanlagen in Industrieausmaßen in Wäldern hinzu, wofür zig tausende von Bäumen gefällt, mehrere hundert tausend Tonnen Beton für Fundamente und Zuwegung verbaut und Flora und Fauna zwangsläufig zerstört werden, muss die Frage erlaubt sein, ob dies der Weg in die Zukunft sein kann und darf und wir dadurch wirklich einen Klimaschutz erreichen. Durch das Seekabel könnte von deutschen Windkrafträdern überschüssig erzeugter Strom in norwegischen Pumpspeicherkraftwerken gespeichert und bei Bedarf nach Deutschland zurückgeholt werden. Niedersachsen hat bereits den Anschluss an Norwegens Seekabel beschlossen und fängt damit zugleich die Schwankungen ab, die ansonsten Atomkraftwerke für Windräder ausgleichen müssten, denn der Seekabel-Strom wird durch gespeicherte Wasserkraft erzeugt und ist dementsprechend zuverlässig abrufbar. Seekabel könnten den schrittweisen Ausstieg aus der Atomernergie fördern, den Bau neuer Windkrafträder und die damit verbundene Wandlung des Landschaftsbildes sowie die noch nicht überschaubaren Nachteile für Mensch und Tier verhindern und die Strompreise in Deutschland ökonomischer gestalten.

 

Ende der Mitzeichnungsfrist:

16.03.2011

 

Hauptpetent:

Köhler, Andrea

 

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Petition: Energiewirtschaft - Schutzfolie für Energiesparlampen

05.03.2011 - 20.04.2011

Begründung

Bei einer Zerstörung einer Energiesparlampe könnte das giftige Quecksilber nicht austreten und Menschen so vor dem Gift schützen. Technisch ist das ohne großen Aufwand möglich. Aus heutiger Sicht werden diese Energiesparlampen noch geraume Zeit zum Einsatz kommen, ehe die Entwicklung z.B. der LED-Leuchten wirkliche Alternativen darstellen.

 

Ende der Mitzeichnungsfrist:

15.03.2011

 

Hauptpetent:

Schultz, Wilfried

 

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